Publikationen

Monographien

Gegenstimmen. Eine Dramendidaktik. Mit Leseübungen zu Szenen aus Brechts Furcht und Elend des Dritten Reiches. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren 2017. (Informationen zu dem Buch finden Sie hier)

Zusammen mit Otto Ludwig: Geschichte des Schulaufsatzes in Beispielen. Ein Arbeitsbuch. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren 2007.

Zwischen Wort und Wort. Interpretation und Textanalyse. Paderborn: Fink 2006. (Informationen und Leseproben aus dem Buch finden Sie hier)

Der Rhythmus in der Rede. Linguistische und literaturwissenschaftliche Aspekte des Sprachrhythmus. (Konzepte der Sprach- und Literaturwissenschaft 59). Tübingen: Niemeyer 1999.  (Hier können Sie in das Buch hineinblättern)

 

Unterrichtsmaterialien

Georg Büchner. Woyzeck. Kopiervorlagen und Unterrichtssequenzen. Herausgegeben von Dieter Wrobel. München: Oldenbourg 2009.

Zusammen mit Ulrike Siebauer: hochform@lyrik. Konzepte und Ideen für einen erfahrungsorientierten Lyrikunterricht. Regensburg: vulpes 2011. (Informationen und Leseproben aus dem Buch finden Sie hier)

 

Aufsätze

Zusammen mit Ute Filsinger und Gertrud Rösch: Fragen treiben das Verstehen voran. Unterrichtsfachbezogenes Forschendes Lernen im Kontext von Literaturwissenschaft und -didaktik. In: Integrative Lern- und Lehrformate in der Lehrerbildung. Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre. Hg. von der Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald 2017. S. 141–148.

Das Theater mit dem Vorlesen. Gute Gründe für das laute Lesen. In: Grundschule Deutsch, (2017), H. 55, S. 9–14.

Zusammen mit Christiane Saknus: Sprachmündigkeit und theatrales Lernen. In: Ulf Abraham / Ina Brendel-Perpina (Hg.): Kulturen des Inszenierens in Deutschdidaktik und Deutschunterricht. Stuttgart: Fillibach bei Klett 2017. S. 42–53.

“Für den Sommer find ich ein anderes Wort”. Sprachreflexionen in den Gedichten von Uwe-Michael Gutzschhahn. In: Mareile Oetken / Karin Vach / Gina Weinkauff (Hg.): Uwe-Michael Gutzschhahn. Heidelberger Kinderliteraturgespräche 2016 – Oldenburger Poetikvorlesungen 2016. München: kopaed 2017. S. 141–151.

Zusammen mit Christoph Kleber: Die doppelzüngige Schrift. Zur Stimmlichkeit in Kafkas Erzählfragment Der Dorfschullehrer. In: Wirkendes Wort, 66, (2016), Heft 2, S. 265–278.

Zusammen mit Ulrike Siebauer: Die Frage nach dem Sinn. Zur Entwicklung von Frageperspektiven in literarischen Gesprächen. In: Nicola Mitterer / Hajnalka Nagy / Werner Wintersteiner (Hg.): Die Ansprüche der Literatur als Herausforderung für den Literaturunterricht. Theoretische Perspektiven der Literaturdidaktik. Frankfurt am Main: Lang 2016. S. 185–205.

Wege, auf denen Sprache stimmhaft wird. Grundlagen des poetischen Sprachlernens. In: Hans Drumbl, Rita Gelmi, Dorothea Lévy-Hillerich, Martina Nied Curcio (Hg.): IDT 2013 Band 4: Heterogenität in Lernsituationen. Bozen-Bolzano: University Press 2016. S. 399–410. Online unter <http://bupress.unibz.it/de/idt-2013-4-heterogenitat-in-lernsituationen.html>

Die Grundlagen klären. Zwei Studienbücher zur Einführung in die Literaturdidaktik und in die integrative Deutschdidaktik (Rezension). In: Didaktik Deutsch (2016), 21. Jh., H. 40, S. 76–79.

Kompetenzen sind nicht alles. Worum es beim literarischen Lenen auch geht. In: Grundschule Deutsch. Themenheft “Literarisches Lernen”, (2015), H. 48, S. 44–46.

Was hören wir beim Lesen? Zu einer Aporie kognitionspsychologischer Lesemodelle. In: Britta Herrmann (Hg.): Dichtung für die Ohren. Literatur als tonale Kunst. Berlin: Vorwerk 2015. S. 49–66.

Elf Aspekte des literarischen Lernens auf dem Prüfstand (Editorial). In: Leseräume, Themenheft: Elf Aspekte des literarischen Lernens auf dem Prüfstand, 2, (2015), H. 2, S. 1–5.

Die Präzisierung der Subjektivität beim literarischen Lernen. In: Leseräume, Themenheft: Elf Aspekte des literarischen Lernens auf dem Prüfstand, 2, (2015), H. 2, S. 72–84.

Das Gedicht und die Stimmlichkeit der Sprache. In: Anja Pompe (Hg.): Kind und Gedicht. Wie wir lesen lernen. Freiburg im Breisgau: Rombach Verlag 2015. S. 185–196.

Martin Baltscheit oder die Präsenz der Stimme. In: Karin Vach / Gina Weinkauff (Hg.): Martin Baltscheit. Heidelberger Kinderliteraturgespräche 2014. München: kopaed 2015. S. 71–79.

Lesen durch Hören – Hören durch Lesen. Anregungen und Hilfen, wie lautes Lesen zu hörendem Lesen werden kann. In: Pädagogik. Themenheft “Lesekultur”, 67, (2015), H. 4, S. 20–24.

Der Rhythmus und die Fallen des Zeichens. Warum der Literaturunterricht eine Anthropologie der Sprache braucht. In: Interval(le)s: Réinventer le rythme / Den Rhythmus neu denken. Herausgegeben von Vera Viehöver und Bruno Dupont, (2015), H. 7, S. 1–22. URL: http://labos.ulg.ac.be/cipa/n-7-reinventer-le-rythme-den-rhythmus-neu-denken/

Die Ohren lesen mit. Didaktische Hinweise für die Arbeit in Lesefördergruppen. In: Erfolgreiche Leseförderung im Leseclub. Ein Handbuch für Ehrenamtliche. Herausgegeben von der Stiftung Lesen. Mainz 2014. S. 67–76.

Celans Kritik der Poetik. Eine Atemwende für den Gedichtunterricht. In: Jens Birkmeyer und Constanze Spies (Hgg.): Kritik und Wissen – Probleme germanistischer Deutschlehrer/-innenausbildung. Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes. (2014), H. 2, S. 164–173.

Die Bildungsstandards und das literarische Lernen. In: Didaktik Deutsch, (2014), H. 36, S. 17–20.

Rolf Dieter Brinkmanns Gedicht “Landschaft”. Drei Lektüren. In: Wirkendes Wort, 62, (2012), Heft 3, S. 447–456.

Zusammen mit Benedikt Rathmer: Flüsterlesen. Eine Lesetechnik zwischen laut und leise. In: Grundschule Deutsch, (2012), H. 34, S. 29–31.

Hugh Wapole lesen und vorlesen. In: Tiefland. Zeitschrift für Literatur und Kultur, (2011), H. 2, S. 25–32.

Worte und Werte. Über den Zusammenhang von Wahrnehmung und Sprache. In: Michael Hilbk / Nikolaus Schneider (Hgg.): Ressourcen: Aus welchen Quellen lebt der Mensch? Siebter Kleiner Universitätstag Ahaus. Münster: Lit 2011. S. 40–57.

Die Origo der Subjektivität. “Ich”, “jetzt”, “hier” bei Bühler und Benveniste. In: Grammatik – Praxis – Geschichte. Festschrift für Wilfried Kürschner. Herausgegeben von Abraham P. ten Cate, Reinhard Rapp, Jürg Strässler, Maurice Vliegen und Heinrich Weber. Tübingen: Narr 2010. S. 155–165.

Aufgabenstellungen für das literarische Lesen. In: Gudrun Schulz (Hg.): Lesen lernen in der Grundschule. Berlin: Cornelsen Scriptor 2010. S. 115–126.

Poetisches Verstehen bei der Unterrichtsvorbereitung. Überlegungen zur literaturunterrichtlichen Sachanalyse. In: Iris Winkler / Nicole Masanek / Ulf Abraham (Hgg.): Poetisches Verstehen: Literaturdidaktische Positionen – empirische Forschung – Projekte aus dem Deutschunterricht. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren 2010. S. 82–97.

Ist das literarische Lesen eine Kompetenz? Überlegungen zur Kompetenzorientierung in den Bildungsstandards. In: Hermann von Laer (Hg.): Was sollen unsere Kinder lernen? Zur politischen Diskussion nach den PISA-Studien. Berlin: Lit Verlag 2010. S. 41–56.

Die intermediale Lektüre. Wege zur Inszenierung im Text. In: Marion Bönnighausen und Gabriela Paule (Hgg.): Theater intermedial. Schriftenreihe Jahrbuch Medien im Deutschunterricht. München 2009.  S. 67–82.

Gedichtanalyse als didaktisches Problem. Gibt es eine Alternative zur Form-Inhalt-Interpretation? In: Eduard Haueis und Peter Klotz (Hgg.): Ästhetik der Sprache – Sprache der Ästhetik. OBST – Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie, (2009), H. 76, S. 85–105.

Sprechgestaltungen in Gedichten entdecken. Eine Unterrichtsanregung zum hörenden Lesen von Gedichten. In: Praxis Deutsch, (2009), H. 213, S. 23–25. (zusammen mit Ulrike Siebauer)

Die überhörte Mündlichkeit. Überlegungen zu einer Didaktik des hörenden Lesens. In: Achim Geisenhanslüke und Georg Mein (Hgg.): Grenzräume der Schrift. Bielefeld: transcript 2008. S. 49–65.

Bittere Kreise. Anmerkungen zu einem Motiv bei Rainer Maria Rilke und Georg von der Vring. In: Tiefland. Zeischrift für Literatur und Kultur, (2008), H. 2, S. 34–42.

Gedichte wiederholen und wieder hervorholen. In: Die Grundschulzeitschrift, (2008), H. 211, S. 50–53. (zusammen mit Annegret Lösener)

Augenblickslandschaften. Dirk Dasenbrocks Schule der Wahrnehmung. In: Gunter Geduldig und Ursula Schüssler (Hgg.): Wörter und Moor. Literarisches Leben hier zu Lande. Oldenburg: Isensee 2007. S. 220–227.

Rhythmus, Lexikonartikel in: Metzler Lexikon Literatur. Herausgegeben von Dieter Burdorf, Christoph Fasbender und Burkhard Moennighoff. Stuttgart: Metzler 2007.

Subjektivierung und Artikulation. Zum Begriff des lyrischen Ichs. In: Jutta Schlich und Sandra Mehrfort (Hgg.): Individualität als Herausforderung. Identitätskonstruktionen in der Literatur der Moderne (1770-2006). Heidelberg: Winter 2006. S. 1–17.

Lotte schreibt Wilhelm. Auf der Suche nach der Mündlichkeit im Text. In: Tanja Kurzrock / Ann Peyer (Hgg.): Sprachreflexion im medialen Umfeld. Lüneburg: Universität Lüneburg (= DidaktikDiskurse 3) 2006. S. 83–98.

Stärkt lautes Lesen die Lesekompetenz? In: Leseforum Schweiz, (2005), Bulletin 14,S. 42–47.

Performatives Ethos. Didaktische Überlegungen zu einem Gedicht von Ingeborg Bachmann. In: Wirkendes Wort, 55, (2005), S. 447–462.

Konzepte der Dramendidaktik. In: Günter Lange und Swantje Weinhold (Hgg.): Einführung in die Didaktik des Deutschunterrichts. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren 2005. S. 297–318.

Der Sinn als Tätigkeit des Textes. Zu einem Fragment von Franz Kafka. In: Peter Wiesinger (Hg.): Zeitenwende – Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert. Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000. Bd. 8: Interpretation und Interpretationsmethoden. Frankfurt am Main: Lang 2003. S. 199–204.

Kafka hörend lesen. Überlegungen zum produktionsorientierten Literaturunterricht. In: Hartmut Kugler (Hg.): www.germanistik2001.de. Vorträge des Erlanger Germanistentags 2001. Bielefeld: Aisthesis 2002. S. 1091–1101.

Rhythmus und Sinn. Anmerkungen zu einem Problem der Metrik. In: Christoph Küper (Hg.): Meter, Rhythm, and Performance. Metrum, Rhythmus, Performanz. Frankfurt am Main: Lang 2002. S. 141–158.

Phonematische Sinnbezüge. Zu einem Problem kognitiver Sprachproduktionsmodelle. In: Reinhard Rapp (Hg.): Sprachwissenschaft auf dem Weg in das dritte Jahrtausend. Akten des 34. Linguistischen Kolloquiums in Germersheim 1999. Teil II: Sprache, Computer, Gesellschaft. Frankfurt am Main: Lang 2002. S. 59–66.

Lesen, was ein Text macht. Auf dem Weg zu einem anderen Lesen. In: Didaktik Deutsch. (2001), H. 11, S. 22–37.

Wer ist der Steuermann? Annäherungen an eine Erzählung von Franz Kafka. In: Wirkendes Wort. 51 (2001), S. 388–400.

Rainer J. Kaus: Kafka und Freud. Schuld in den Augen des Dichters und des Analytikers (Rezension). In: Wirkendes Wort. 51, (2001), S. 144–147.

Schnitt, und Fortsetzung. Sprache und Gewalt bei Rolf Dieter Brinkmann. In: Gudrun Schulz / Martin Kagel (Hgg.): Rolf Dieter Brinkmann – Blicke ostwärts westwärts. Vechta: Eiswasser-Verlag 2001. S. 293–303.

Rhythmus und Subjekt bei Henri Meschonnic. In: Robert J. Pittner und Karin Pittner (Hgg.): Beiträge zu Sprache & Sprachen. 3. Akten der 6. Münchner Linguistik-Tage. München: Lincom Verlag 2001. S. 299–305.

Tendenzen europäischer Linguistik – Akten des 31. Linguistischen Kolloquiums. Bern 1996 (Rezension). In: Zeitschrift für Germanistik, N.F. X, (2000), H. 1, S. 225–229.

Zweimal Sprache: Weisgerber und Humboldt. In: Klaus D. Dutz (Hg.): Interpretation und Re-Interpretation. Beiträge zu einem Kolloquium anläßlich des 100. Geburtstag von Johann Leo Weisgerber (1899-1985). Münster: Nodus Publikationen 2000. S. 197–212.

Saussure und die Geschichtlichkeit der Sprache. In: Kodikas/Code, 23, (2000), S. 97–108.

Jürgen Trabant: Artikulationen. Historische Anthropologie der Sprache (Rezension). In: Zeitschrift für Sprachwissenschaft. 18, (1999), S. 156–159.

Sprachtheorie als Anthropologie. In: Lili. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik. 27, (1997), S. 139–149.